

Kinck, Hans E.:
Renaissance. Novelle. Berechtigte Übersetzung aus dem Norwegischen von Ellinor Drösser.
H. Haessel, Leipzig., 1927.
83 S., 8°, silbergepr. Orig.-Leinenbd. mit illustr. -Schutzumschlag.
KNE26278
Hans Ernst Kinck (1865 - 1926) war ein norwegischer Schriftsteller und Philologe. Er schrieb Prosa und Dramen und gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller Norwegens. Einige Veröffentlichungen Kincks werden der Neuromantik zugeordnet, allerdings weist sein Werk auch Einflüsse aus dem Realismus und Impressionismus auf. Sein Werk ist teilweise gesellschaftskritisch. So war Kinck linker Politik gegenüber skeptisch, lehnte aber auch den italienischen Faschismus ab. Seine späteren Werke - wie das hier vorliegende - sind an die italienische Renaissance angelehnt. In den frühen 1920er Jahren war Kinck neben Hamsun und Garborg für einen Literaturnobelpreis im Gespräch. (Horst Bien: Kinck, Hans Ernst in ders. (Hrsg.): Meyers Taschenlexikon Nordeuropäische Literaturen. Bibliographisches Institut, Leipzig 1978 (Meyers Taschenlexikon). S. 203.) - Umschlag randlädiert, lichtrandig.
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