

Föderation freiheitlicher Sozialisten:
Die Freie Gesellschaft. Monatsschrift für Gesellschaftskritik und freiheitlichen Sozialismus, 4. Jg. (1952), Nr. 36/37 v. Ende November.
Die Freie Gesellschaft, Frankfurt/M., 1951.
68 S. (je 34 S.)., 8°, OBrosch.
BER66263
(Jenrich V.3.2.). Doppelnummer des Organs der Föderation freiheitlicher Sozialisten. Die nichtgewerkschaftliche Nachfolgeorganisation der anarchosyndikalistischen FAUD (A.-S.), die wiederum ab 1919 als Fortführung der Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften (FVdG) bis 1933 existierte. In der FFS fanden sich die führenden Köpfe der ehemaligen FAUD, während sich die Mehrheit der Mitglieder den linksstehenden Parteien anschloss. Die vorliegenden Ausgaber versammelt u.a. Beiträge von Rudolf Rocker, Revolutionsmythologie und revolutionäre Wirklichkeit; Ivar Bergegren, Produktionsgenossenschaften; Wilhelm Ziebel, Irrsinniger Rassismus; Ulf Himmelsstrand; der Sozialismus vor einem Verfassungsproblem; Peter Daub, Und bewahret die Jugend. Rücken etwas lichtsrandig.
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