

Internationale proletarischer Freidenker (IPF).
Protokoll der konstituierenden Sitzung der ´Internationale proletarischer Freidenker´ (IPF). Teplitz-Schönau, im Lindenhof, am 31. Mai und 1. Juni 1925.
Wien., 1926.
18 S., 8°, OBrosch.
BER69299
Die Gründung der IPF geht auf einen Konflikt zwischen marxistisch orientierten Freidenkern unterschiedlicher parteipolitischer Orientierung und bürgerlichen Freidenkern, die sich im Internationalen Freidenker-Verband sammelte, zurück. In den einstimmig für die IPF-Arbeit auf der internationalen Konferenz verabschiedeten Richtlinien erscheinen die Sektionen der IPF als integraler Teil der marxistischen Arbeiterbewegung: ´Die proletarische Freidenkerbewegung ist ein Zweig der großen sozialistischen Gesamtbewegung. Ihre Sonderaufgabe besteht darin, auf dem Boden des revolutionären Klassenkampfes und des wissenschaftlichen Sozialismus durch Zerstörung der religiösen und bürgerlichen Ideologien in den Köpfen des Proletariats an der Verwirklichung einer alle Völker und Rassen umfassenden klassenlosen Gemeinschaftskultur mitzuarbeiten.´ Umschlag am Rand leicht gebräunt am Falz etwas rissig. Sehr rares Exemplar!
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