

Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands USPD
Protokolle der Parteitage der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Band 1-5 ( Band 1: 1917-1919 / Band 2: 1919-1920 / Band 3: 1920 / Band 4: 1922-1923 / Band 5: Ein Führungsregister ).
Detlev Auvermann KG, Glashütten im Taunus., 1975-1976.
512, 784, 674, 523, 269 S., Gr. 8°, OLn.
BER91315
Reprint der Protokolle der Parteitage der Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), die zwischen 1917 und 1923 stattfanden. Die USPD ging 1916 aus der SPD-Reichstagsfraktion (der 13. Wahlperiode) abgespaltenen Fraktionsgemeinschaft Sozialdemokratische Arbeitsgemeinschaft (SAG) hervor. Während der April Streiks 1917 und der Novemberrevolution spielte sie eine bedeutende Rolle und war kurzzeitig an der Regierung beteiligt. Bei der Reichstagswahl im Juni 1920 erhielt sie 17,6 Prozent der abgegebenen Stimmen. Zwischen 1920 und 1922 zerfiel jedoch die Partei, da viele Mitglieder sich entweder der SPD oder der KPD anschlossen. Ab 1923 führte die Partei nur noch eine Schattendasein. - Ehemaliges Bibliotheksexemplar der Bildungsstätte der IG Metall, das ordnungsgemäß ausgesondert wurde. - Aufkleberrest auf Rücken, Titelblatt gestempelt, sonst guter Zustand.
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